Dienstagmorgen

8:30 Uhr. Nachdem wir fast pünktlich am Hamburger Hauptbahnhof angekommen waren, galt es für Pia und mich in der U-Bahn endgültig wach zu werden. Besonders schwer fiel es uns nicht bei dem Anblick unserer Zieldestination: Der Hamburger Messe. Oder besser gesagt der SMM – der wichtigsten Messe der maritimen Branche. Die Größe des Geländes (mehr als acht Fußballfelder!) und der Hallen war für uns ziemlich überwältigend – gerade weil wir vorher noch nie eine so große Messe besucht haben.

9:10 Uhr. Den richtigen Eingang zu finden, stellte sich auf dem riesigen Gelände als gar nicht so leicht dar. Als diese erste – und zum Glück auch einzige – Hürde geschafft war, ging es für uns zum Messestand unserer Werft!

9:20 Uhr. Auf dem Weg begegneten uns schon die ersten Stände der Werften aus unserer Umgebung, wo wir einen kurzen Stopp einlegten, um uns auszutauschen. Es war generell ziemlich spannend, zu sehen, wie andere Werften bezüglich ihres Produkt- und Dienstleistungsprogramms aufgebaut sind.

10:30 Uhr. Endlich haben wir es zu unserem Stand geschafft. Hier war schon einiges los. Kein Wunder. Unsere Kollegen und Kolleginnen informierten die Besucher über unser Unternehmen, die Dienstleistungen und gaben Einblicke in unsere Referenzen. Und das bei selbstgemachten Snacks und Cocktails.

10:55 Uhr. Pia und ich machten uns auf zu einer Erkundungstour. Auf verschiedensten Ständen informierten wir uns über Produktneuheiten, die speziell für die Schiffbauindustrie hergestellt werden. Von Schiffsschrauben bis hin zu Accessoires wie Besteck und Türklinken haben wir so einiges entdeckt. Bei den vielen internationalen Ausstellern, etwa aus China, Japan oder Frankreich wurde es für uns besonders spannend – denn wir konnten unser Englisch auf die Probe stellen. Mit Erfolg. So haben wir viele spannende Einblicke in die Konzepte und Ziele anderer Unternehmen erhalten.

14:10 Uhr. Ganz schön anstrengend, so ein Messetag. Da kamen uns die Strandliegen auf unserem gemütlichen Messestand ziemlich gelegen – obwohl es auch hier einiges zu entdecken gab. Besonders cool war der durchsichtige OLED-TV, auf der man sich die neue Website und Videos ansehen konnte. Auf einer kleinen, aber sehr gemütlichen Paletten-Lounge hatte man die Möglichkeit, sich für ruhige oder lustige Gespräche mit den Mitarbeitern der Werft zurück zu ziehen.

15:15 Uhr. Mit einem frischen AVONTUUR-Cocktail in der Hand resümieren Pia und ich unsere Erlebnisse vom Messetag und sind uns einig: Wir hatten nicht nur eine Menge Spaß, sondern haben auch unheimlich viel Neues gelernt und gesehen. Gerade solche Veranstaltungen sind neben dem ganz normalen Arbeitsalltag im Büro eine tolle Abwechslung.